Enkeltauglich leben

Das Spiel, das dein Leben (und die Welt) verändert

 

- Der Kurs ist bereits ausgebucht, weitere Anmeldungen kommen auf die Interessentenliste für Folgekurse -

 

Ausbildung zum/r Spieleleiter*in Enkeltauglich leben

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünschst für diese Welt! Die meisten Menschen spüren deutlich, dass sich an unserer Lebensweise etwas ändern muss, damit sie wieder „enkeltauglich“ wird und auch für unsere Enkel ein erfülltes, lebenswertes Leben auf der Erde möglich ist. Nur: wie geht das? Und wo fang ich am besten an?

 

Beim Spiel „Engeltauglich leben“…

  • treffen sich 5-10 Menschen für ein halbes Jahr jeweils 1x im Monat für einen Abend
  • Gemeinsam entwickeln sie Ideen, wie sie das eigene Leben und Umfeld sozial gerecht und solidarisch, ökologisch, partizipativ und würdevoll mit- und umgestalten können
  • Dann wetten sie miteinander, wie gut ihnen das bis zum nächsten Mal gelingen wird

Es steht also nicht der erhobene Zeigefinger, sondern die Freude am Spiel und die gegenseitige Motivation (durch die alle nur gewinnen können) im Vordergrund.

  • Du hast Lust, dieses Spiel einmal zu spielen und dir ein Portion Motivation für deine Lebens-Wandlung abzuholen?
  • Und Du hast auch Lust und Zeit, später andere Gruppe durch dieses Spiel als Spieleleiter*in zu begleiten?

Dann bist du bei uns richtig!

 

Spiel + Ausbildung in Freiburg

„Enkeltauglich leben“ wird von zertifizierten Spieleleiter*innen begleitet (um Spieleleiter*in zu werden, musst du das Spiel einmal selbst mitgespielt haben). Um hier in Freiburg einen „Pool“ von Spieleleiter*innen zu haben, bieten wir einen „Doppelpack“ an: Spiel und Ausbildung sind kombiniert.

 

Das Spiel 14.3. – 13.09.2019

Die 5 großen Themen von Enkeltauglich leben sind: Menschenwürde, Solidarität, Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit, Mitbestimmung/Transparenz.

Initiator Franz Galler wird das Spiel begleiten. „Gespielt“ wird jeweils für 2,5 Stunden. An jeden Spiele-Abend wird bereits eine kleine Ausbildungseinheit für SpielleiterInnen anschließen.

Fortbildungsinhalte sind u.a.: Spielregeln, Aufgaben erarbeiten und Bewerten, reibungsloser Ablauf des Kurses, Systemisches Konsensieren (Erlernen und Üben des "Schnell-Konsensierens"), sinnvolle Moderationstechniken, Zusammenarbeit mit dem Bildungsträger/Veranstalter, Werkzeug Padlet, Organisation/Abrechnung, Bewerbung und Akquise eigener Kurse.

Termine

  • Donnerstag, 14. März 2019, 18-22 Uhr (Ort wird noch bekanntgegeben)
  • Donnerstag, 4. April, 18-22 Uhr (Treffpunkt Freiburg, Schwabentorring 2.)
  • Donnerstag, 2. Mai, 18-22 Uhr (E+F Beziehung leben, Talstr. 29 - Hinterhaus)
  • Freitag, 7. Juni, 17-22 Uhr (E+F)
  • Freitag, 5. Juli, 17-22 Uhr (E+F)
  • Freitag, 13. September, 17-22 Uhr (Ort wird noch bekanntgegeben)
  • Sa., 14.9., 9 Uhr bis max. 13 Uhr (bei E+F): optionaler Termin, falls noch nicht alle Fortbildungsinhalte vermittelt werden konnten; bitte auch diesen Termin freihalten
  • Freitag/ Samstag 4. und 5. Oktober 2019 Abschluss & Zertifizierung (Ort wird noch bekanntgegeben)

Programm der Abschlusstage 4./5.10.

Themen: Partnerschaftsvertrag mit allen Rechten & Pflichten, Einweisung in die Internetseite, Foto usw.

Kurszeiten: Freitag: 14 – 21 Uhr, Samstag 9 – 13 Uhr

Referenten:

  • Franz Galler, Projektleiter Enkeltauglich Leben, Katholisches Bildungswerk Traunstein, zert. SK-Moderator
  • Hans Glück, Referent für Nachhaltigkeit, Katholisches Bildungswerk Traunstein (Zertifizierung)

Veranstalter

Kosten

Eigenbeteiligung an den Kosten 80-120 Euro (nach Selbsteinschätzung)

Die Verpflegung, wie Pausen, Mittag- od. Abendessen, Getränke und Übernachtungen sind ggf. von den FortbildungsteilnehmerInnen vor Ort selbst zu bezahlen.

 

Weitere Infos zum Kurs Enkeltauglich Leben

www.enkeltauglich-leben.org

Abschluss

Der Lehrgang schließt mit der Qualifizierung zum selbständigen Gruppenleiter ab. In Kombination mit einem Partnerschaftsvertrag mit dem Katholischen Bildungswerk Traunstein ist man berechtigt, selbst Enkeltauglich-Leben-Kurse anzubieten.

Zielgruppe

LehrerInnen, KindergruppenleiterInnen, ErwachsenenbildnerInnen, NachhaltigkeitsmanagerInnen, RegionalleiterInnen, Mitarbeiter von Unternehmen, die Schwerpunkte in Nachhaltigkeit und Umweltmanagement setzen möchten, Multiplikatoren, JungscharleiterInnen, PastoralassistenInnen